Babylonisch könnte man die Bilder nennen, die der (1952 geborene) und in Paris lebende und arbeitende Hyper-Fotograf François Rauzier seit 2002 komponiert. "Komponiert" ist wohl der falsche richtige Ausdruck für diese richtig falschen Bilder, die aus Hunderten - manche aus Tausenden - von Bildern realer Orte und Gegenstände entstehen. Es sind im Sinne des Wortes Bild-Puzzles, in welchen man sich stundenlang aufhalten kann. Rauziers Werk wurde schon von diversen prestigeträchtigen Künstler- und Fotografieauszeichnungen gewürdigt: in 2006 verlieh ihm die Up-date in Berlin den Screenings-Preis, im Jahre 2008 erhielt er die Arcimboldo Auszeichnung für „Digitale Kreation“, in 2009 wurde ihm der APPPF in der Kategorie Fotografie und Architektur verliehen und in 2010 erhielt er den Eurazeo Preis.
Öffnungszeiten der Galerie:
Donnerstag - Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 11:30 bis 18:00 Uhr
Die Galerie bleibt in bis zum 29.2.2012 geschlossen.
Kurator: Klaus Hammer
Pressetext Bilder der Ausstellung Vernissage
Presse extern
Schweizer Illustrierte (21.02.2012)